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Weinheim überholt Viernheim

Viernheims Kai Engel (rechts) im Luftkampf mit Christoph Rehberger. Am Ende hatte der Spieler der SG Heidelberg-Kirchheim mit seinem Team das bessere Ende für sich.
Viernheims Kai Engel (rechts) im Luftkampf mit Christoph Rehberger. Am Ende hatte der Spieler der SG Heidelberg-Kirchheim mit seinem Team das bessere Ende für sich.

Das ist bitter. Ausgerechnet im letzten Heimspiel der Saison ist Fußball-Verbandsligist TSV Amicitia Viernheim ins Stolpern geraten und musste die TSG Weinheim auf Platz zwei vorbeiziehen lassen. Nach 14 Spielen ohne Niederlage im heimischen Waldstadion setzte es gegen Angstgegner SG Heidelberg-Kirchheim eine ärgerliche 0:2-(0:1)-Schlappe. Jetzt müssen die Blaugrünen ihre letzte Partie am Donnerstag in Gommersdorf gewinnen und gleichzeitig auf einen Ausrutscher der Weinheimer hoffen, um doch noch die Relegationsspiele bestreiten zu dürfen.

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Scheidel-Team in Feierlaune

Ladenburgs Michelangelo Ragni gegen Viernheims Luca Giegrich (rechts), nach unterhaltsamen 90 Minuten jubelten aber die Spieler des TSV Amicitia
Ladenburgs Michelangelo Ragni gegen Viernheims Luca Giegrich (rechts), nach unterhaltsamen 90 Minuten jubelten aber die Spieler des TSV Amicitia

Nach mageren Wochen ohne einen einzigen Punktgewinn hat die zweite Mannschaft des TSV Amicitia Viernheim am gestrigen Sonntag endgültig den Kopf aus der Abstiegsschlinge gezogen. Der 4:2-Erfolg über den FV 03 Ladenburg in der Fußball-Kreisklasse A II war der erste Sieg nach acht Niederlagen am Stück. Bei sechs Punkten Vorsprung auf die DJK Mannheim-Jungbusch ist der Klassenerhalt einen Spieltag vor Saisonende endgültig in trockenen Tüchern.

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Herren II: 3 Punkte fehlen noch...

Zwei Spieltage vor Saisonende ist die zweite Mannschaft des TSV Amicitia noch nicht am rettenden Ufer. Drei Punkte fehlen, um einen Haken unter eine enttäuschend verlaufene Saison zu machen. Ob es am Sonntag (15 Uhr) im Waldstadion zu einem Heimsieg gegen den FV 03 Ladenburg reicht, darf bezweifelt werden, denn die Römerstädter wollen in der Tabelle noch einige Plätze gutmachen.

Das Team von Trainer Rainer Elias steht mit 49 Punkten auf Rang sieben und hat keine Ambitionen mehr. Eine enttäuschende Runde für die Ladenburger, die von den Experten weiter vorne erwartet worden war. Bemerkenswert ist allerdings die Torausbeute von 96:46 Treffern, der drittbeste Wert der Liga. Dazu haben natürlich auch die deutlichen Siege bei den Kellerkindern Mannheim-Jungbusch (14:0) und FK Bosna Mannheim (13:1) beigetragen.

Viernheim steht mit 20 Zählern und 43:74 Toren aus 28 Spielen auf Rang 14 und schielt zur DJK Mannheim-Jungbusch. Die steht auf dem vorletzten Tabellenplatz und sind stark abstiegsgefährdet.

Helfen kann den Mannheimern deshalb nur ein Sieg beim SV Schriesheim II, denn zum Saisonfinale kommt es zum direkten Duell mit den Viernheimern.

Die Südhessen können wohl auch diesmal wieder auf Spieler der A-Jugend zurückgreifen, was zuletzt die Qualität deutlich angehoben hat. JR

© Südhessen Morgen, Samstag, 21.05.2016

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Herren I: Spannung um Relegationsplatz

Quelle: fupa.net
Quelle: fupa.net

TSV Amicitia Viernheim - SG HD-Kirchheim (Sa 17:00)
Zuhause ist der TSV Amicitia Viernheim fast ausnahmslos eine Bank. Mit der nötigen Konzentration sollte ein Heimsieg gegen die wechselhaft auftretende SG HD-Kirchheim machbar sein.

(Quelle: fupa.net)

Insofern hofft die Mannschaft um Trainer Norbert Muris auf die Viernheimer Fußballwelt und natürlich auch auf ein großes Fußballinteresse! Der Relegationsplatz zur Oberliga ist realistisch und gegen die SG HD-Kirchheim braucht der TSV Amicitia Viernheim jegliche Unterstützung! Die weiteren Spielpaarungen um den Aufstieg im Einzelnen:

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Herren I: Erlösung in der Schlusssekunde

Der Viernheimer Daniel Herm (Mitte) zwischen den Walldorfern Amadeusz Siwy (links) und Arik Edelmann (rechts)
Der Viernheimer Daniel Herm (Mitte) zwischen den Walldorfern Amadeusz Siwy (links) und Arik Edelmann (rechts)

Der FC Astoria Walldorf II war gestern vier Minuten lang Meister in der Fußball-Verbandsliga Nordbaden. In der Nachspielzeit entpuppte sich Viernheims Torjäger Matteo Monetta dann aber als Spielverderber, als er aus dem Gewühl heraus noch den Ausgleichstreffer zum 1:1 erzielen konnte. Damit hat der TSV Amicitia Viernheim Platz zwei behaupten können und sicher auch weiter Selbstvertrauen getankt. Vor dem Spitzenspiel des Zweiten gegen den Ersten war die Ausgangslage klar. Ein Sieg hätte den Gästen den Titel vorzeitig beschert, eine Niederlage der Hausherren hätte den Verfolgern in die Karten gespielt. Für die Südhessen galt es, den Spagat zwischen gewinnen müssen und nicht verlieren dürfen hinzubekommen, was sich natürlich auf die Taktik auswirkte. Aber auch die Walldorfer spielten eher verhalten und hofften auf Konter ihrer schnellen Stürmer.

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PM: Kantersieg gegen Post SG Mannheim

Meisterschaft in greifbarer Nähe - PM feiert weiteren zweistelligen Sieg - Waidmann fünffacher Torschütze

Als wahren Spaziergang kann man die vorletzte Saisonpartie von Tabellenführer TSV Amicitia PM bei Post SG Kleiber Mannheim bezeichnen.

Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete

Michael Wunderle den Torreigen nach Vorlage von Erik Anhölcher. Steffen Usler erhöhte per Kopf nach maßgenauer Flanke von Tassos Papadopoulos auf 2:0. Torjäger Waidmann markierte den nächsten Treffer, Wunderle setzte ihn dabei mit scharfem Zuspiel in Szene. Eine Flanke von Tobias Gleißner wurde von eine Post-Spieler unglücklich ins eigene Tor geklärt, da waren bereits fast die Hälfte der Viernheimer Treffer erzielt. Ein herrlicher Spielzug über Anton Kistner und Michael Wunderle leitete das fünfte PM-Tor ein. Den Rückpass von Wunderle nahm Waidmann direkt ab und nagelte ihn in den rechten Winkel.

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Herren 1: Rückschlag im Derby gegen Weinheim

Nach zuvor sieben Spielen ohne Niederlage ist Fußball-Verbandsligist TSV Amicitia Viernheim erstmals wieder als Verlierer vom Platz gegangen. Dabei waren die Blaugrünen im Derby beim alten Rivalen TSG Weinheim keinesfalls die schlechtere Mannschaft, trotzdem jubelten am Ende die Hausherren über einen 3:1 (2:0)-Erfolg. Diese Niederlage haben sich die Südhessen selbst zuzuschreiben, lud man die Bergsträßer doch gleich dreimal zum Toreschießen ein.

Von Derbystimmung war jedoch nicht viel zu spüren. Weder auf dem Platz noch auf den Zuschauerrängen war etwas von Rivalität zu erkennen. Bei idealem Fußballwetter waren nur knapp 300 Zuschauer ins Sepp-Herberger-Stadion gekommen. Die Ausgangslage war klar. Weinheim musste gewinnen, um noch ins Rennen um Platz zwei eingreifen zu können. Viernheim hätte mit einem Unentschieden einen lästigen Verfolger auf Distanz halten können.

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PM: 10:1 Kantersieg sorgt für Partylaune

Die kurzfristige Umstellung auf den Naturrasen bereitete der Truppe von Trainer Markus Scheidel keine Probleme - und so lief das runde Leder beim Duell mit dem SV Waldhof Mannheim schnell und in gekonnten Kombinationen durch die Reihen der Privatmannschaft des TSV Amicitia. Die Viernheimer erarbeiteten sich Torchance um Torchance und früh war den Zuschauern klar, dass dieses Spiel sehr einseitig verlaufen würde. Am Ende stand es 10:1.

Torjäger Florian Waidmann vergab die erste Torgelgenheit nach Flanke von Simon Brößner per Kopf, ehe Anton Kistner kurz darauf überlegt zur Führung einschob. Michael Wunderle hatte das 2:0 auf dem Fuß, aber sein Zielvisier noch nicht genau eingestellt, dafür konnte Waidmann den Nachschuss verwerteten.

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Herren 1: Mannschaft überzeugt gegen Durlach

Nico Beck feierte mit dem TSV Amicitia Viernheim einen verdienten 3:0-Sieg gegen Durlach-Aue
Nico Beck feierte mit dem TSV Amicitia Viernheim einen verdienten 3:0-Sieg gegen Durlach-Aue

Fußball-Verbandsligist TSV Amicitia Viernheim bleibt im heimischen Waldstadion eine Macht. Von 13 Spielen wurden elf gewonnen, dazu kommen zwei Unentschieden. Die Heimstärke bekam auch die Spvgg Durlach-Aue zu spüren, die beim 3:0 (0:0) nur eine Stunde lang mithielt. Danach schwächten sich die Gäste durch einen Platzverweis (59.), was den spielstarken Platzherren entgegen kam. Vor dem Seitenwechsel verlief die Partie recht zäh, Strafraumszenen waren auf beiden Seiten Mangelware. Doppeltes Glück hatten die Viernheimer allerdings, als Torhüter Janis Weidner ein Eigentor von Kapitän Roman Haas verhinderte und beim Lattenkracher von Gericke das Schiedsrichtergespann den Ball nicht hinter der Torlinie sah.

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PM: Englerts Traumtor entscheidet umkämpfte Partie

Viernheim (cw) – Alles abrufen und investieren musste die Privatmannschaft bei ihrem Gastspiel gegen Syron Türkspor Mannheim.

Blieb nach 4 Minuten die erste Torgelegenheit von Florian Waidmann nach Hereingabe von Michael Wunderle noch ungenutzt, machte es der Torjäger wenig später besser, als er die Vorarbeit von Michael Winkenbach und Wunderle sehenswert volley zur Führung verwertete. Nachdem Erik Anhölcher nach einem Solo im Strafraum gelegt wurde, der fällige Elfmeterpfiff aber ausblieb, zirkelte der sehr gut aufgelegte Winkenbach nach einem Dribbling den Ball elegant von der Strafraumgrenze ins Dreieck. Nach einer Unachtsamkeit der Viernheimer Abwehr fiel der Anschlusstreffer, Schlussmann Malenicic hatte keine Chance.

Die 2. Spielhälfte war sehr umkämpft und geprägt von Nickeligkeiten und hartem Einsteigen seitens der gastgebenden Türken. Für die passende Antwort und den entscheidenden und erlösenden dritten Torjubel zeichnete sich Robin Englert verantwortlich. Sein strammer Schuss aus gut 20 Metern schlug unhaltbar im Torwinkel ein – ein Tor Marke „Traumtor“. Dem Tabellenführer aus Viernheim bot sich noch Chancen, das Ergebnis weiter auszubauen, jedoch wurden gleich drei Kontersituation, als man alleine auf den Syron-Torwart zusteuerte, kläglich vergeben.

Die Privatmannschaft um Trainer Markus Scheidel hält drei Spieltage vor Saisonende weiterhin den Dreipunktevorsprung vor Verfolger Harmonia Waldhof.

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Herren 2: Lange auf Augenhöhe gegen Leutershausen

Der zweiten Mannschaft des TSV Amicitia Viernheim fehlt es in dieser Saison immer wieder an der nötigen Stabilität. Das liegt einerseits an der Unerfahrenheit der jungen Truppe von Trainer Hans Scheidel, aber auch an der mangelhaften Trainingsbeteiligung. In Leutershausen lief gestern im 24. Saisonspiel der Kreisklasse A, Staffel II, erneut eine Formation auf, wie sie zuvor noch nicht zusammen auf dem Platz stand. Am Ende setzte es eine deutliche 1:4 (0:0)-Auswärtsschlappe. Auch an der Bergstraße lief wieder einmal das letzte Aufgebot der Blaugrünen auf, Trainer Scheidel war sein eigener Auswechselspieler.

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Herren 1: Souveräner 3:0 Sieg in Höpfingen

Verkehrte Fußballwelt im Stadion des TSV Frankonia Höpfingen. Dort hat der TSV Amicitia Viernheim sein Auswärtsspiel zwar mit 3:0 (3:0) gewonnen, trotzdem feierten auch die Hausherren kräftig. Die Odenwälder sind schon so gut wie abgestiegen, nahmen aber das Spiel zum Anlass für ein Frühlingsfest. Bei den Südhessen herrschte ebenfalls gute Stimmung, wurde doch Tabellenplatz Platz gesichert. Viernheims Trainer Norbert Muris hatte die Formation aufgeboten, die vor einer Woche die Partie gegen den FV Lauda noch drehte. Verlass war diesmal auf Torhüter Jannis Weidner, der gleich zu Beginn mit einer tollen Parade die Höpfinger Führung vereitelte. Danach waren die Blaugrünen bis zum Abpfiff spielbestimmend. "In der zweiten Halbzeit haben wir angesichts des klaren Vorsprungs und der Überzahl die Zügel schleifen lassen und sind nicht konsequent auf den vierten Treffer gegangen" bemängelte Muris Nachlässigkeiten. Andererseits war es nicht einfach, die giftig zu Werke gehenden Hausherren in Schach zu halten.

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